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Spritpreis-Report Mai 2026: Diesel wird zum Schnäppchen

Spritpreis-Report Mai 2026: Diesel fällt um 28,2 Cent gegenüber April auf 1,968 €. Am günstigsten tankt man im Saarland und in Rheinland-Pfalz.

Überarbeitung vom 17. September 2026: E10-Spanne an die Tabelle angeglichen (9,7 Cent), Hinweis zur fehlerhaften Zuordnung von Stationen in Sachsen-Anhalt und Thüringen ergänzt, unbelegte Rekord- und Raffinerie-Aussagen entfernt, Begründung zum Tankrabatt-Ende berichtigt.

Auswertung basiert auf 368.888 Preismeldungen aus dem MTS-K-Tagesdump für den Zeitraum 1.–29. Mai 2026, ergänzt durch 396.236 Preismeldungen für April 2026 als Vergleichsbasis. Das Bundesländer-Ranking aggregiert die letzten Stationspreise vom 23.–29. Mai 2026 über 13.966 aktive Tankstellen.

Inhaltsverzeichnis

Wie teuer war Tanken im Mai 2026?

  • Diesel-Bundesschnitt im Mai: 1,968 € pro Liter, ein Rückgang um 28,2 Cent gegenüber April (2,250 €).
  • Super E10-Bundesschnitt: 1,965 €, minus 12,9 Cent gegenüber April (2,094 €).
  • Super E5-Bundesschnitt: 2,023 €, minus 12,9 Cent gegenüber April (2,152 €).
  • Diesel ist seit dem 16. Mai durchgehend günstiger als E10, eine Konstellation, die es im April noch nicht einmal andeutungsweise gab.
  • Günstigste Bundesländer im Diesel-Schnitt (23.–29. Mai): Saarland mit 1,814 € und Rheinland-Pfalz mit 1,822 €.
  • Teuerstes Bundesland: Schleswig-Holstein mit 1,916 € Diesel. Der Stadtstaat Hamburg liegt bei E10 sogar bei 1,979 €.
  • Die Preisspanne zwischen günstigstem und teuerstem Bundesland beträgt beim Diesel 10,2 Cent, beim E10 9,7 Cent.

Warum sind die Spritpreise im Mai 2026 gefallen?

Drei Entwicklungen haben den Mai 2026 deutlich günstiger gemacht als den April: der Tankrabatt, der fallende Ölpreis und die 12-Uhr-Regel. Den Anfang machte der Tankrabatt, der am 1. Mai in Kraft trat. Die Bundesregierung senkte die Energiesteuer um 14,04 Cent pro Liter. Inklusive Mehrwertsteueranteil ergibt das 16,7 Cent Bruttoentlastung pro Liter, die in den Wochen davor breit als „17 Cent“ kommuniziert wurden. Der ADAC bestätigt in seinem Mai-Monitoring, dass diese Entlastung in den ersten Tagen großteils an der Zapfsäule ankam, kritisiert aber gleichzeitig, dass sie nicht vollständig weitergegeben wurde.

Hinzu kam der Ölpreis. Brent notierte am 1. Mai noch bei 116 US-Dollar pro Barrel, am 29. Mai bei nur noch 91,37 Dollar – ein Rückgang um rund 21 Prozent innerhalb von vier Wochen. Auslöser waren Anzeichen einer Annäherung zwischen den USA und dem Iran und die mögliche Freigabe der Schiffsroute durch die Straße von Hormus. Beides nahm aus dem geopolitischen Risikoaufschlag die Luft heraus, der seit Februar auf den Rohöl-Notierungen lastete.

Die dritte Kraft ist die Österreich-Regel, die seit dem 1. April 2026 in Deutschland gilt. Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr anheben, Senkungen sind jederzeit erlaubt. Das wirkt im Mai noch subtil, aber wenn Konzerne fallende Rohölkurse nicht direkt in höhere Marge umwandeln können, weil der Preiserhöhungs-Slot nur einmal pro Tag offensteht, dann kommen Senkungen im Markt schneller an als der klassische Rocket-and-Feather-Effekt es früher vermuten ließ. Drei Kräfte, eine Richtung – und am Ende der Monatsbilanz steht ein Diesel-Schnitt mit einer Eins vor dem Komma.

Die Wochenkurve des Mai

Der Mai 2026 lässt sich in fünf Wochenscheiben lesen, die jede für sich einen Knick im Preisdiagramm setzen. Die vollständige Preisentwicklung seit Jahresbeginn lässt sich bei SpritFuchs jederzeit nachvollziehen.

In der ersten vollen Tankrabatt-Woche vom 4. bis 10. Mai rutschte der Diesel-Bundesschnitt auf 1,993 €, E10 auf 1,961 €, E5 auf 2,020 €. Gegenüber dem April-Schluss-Stand von rund 2,08 € beim Diesel ist das ein Sprung um knapp 9 Cent: Die Energiesteuersenkung kam in den ersten zehn Tagen also weitgehend an der Zapfsäule an.

In der zweiten Maiwoche (11.–17. Mai) fiel der Diesel weiter auf 1,965 €, während E10 mit 1,967 € über dem Diesel zu liegen kam. Brent rutschte zeitgleich Richtung 100 Dollar pro Barrel. Die Inversion war da, auch wenn die meisten Autofahrer sie noch nicht bewusst wahrgenommen hatten.

In der dritten Woche (18.–24. Mai) weitete sich der Diesel-Vorsprung auf knapp 3 Cent: 1,945 € Diesel gegen 1,974 € E10. Diesel-Fahrer kamen erstmals seit Februar wieder dauerhaft unter die 1,95-Euro-Marke.

In der vierten Woche (25.–29. Mai) fielen alle drei Kraftstoffsorten noch einmal um 4 bis 5 Cent ab: Diesel auf 1,895 €, E10 auf 1,935 €, E5 auf 1,993 €. Brent durchbrach die 95-Dollar-Marke nach unten. Am Monatsanfang kostete die volle Tankladung beim Diesel-Kombi noch 60 €, Ende Mai kam man mit unter 57 € über dieselbe Strecke.

In Summe ist der Diesel über die vier Maiwochen um knapp 10 Cent gefallen, oben auf den Tankrabatt-Sprung vom 30. April auf den 1. Mai. E10 und E5 verloren zusätzlich jeweils rund 3 Cent.

Bundesländer-Ranking: Wo Mai 2026 am günstigsten war

Am Ende des Monats lässt sich klar lesen, wo der Markt am stärksten in Bewegung war und wo am wenigsten. Das Saarland und Rheinland-Pfalz rangieren beim Diesel-Schnitt am unteren Ende der Skala. Eine mögliche Erklärung ist die Nähe zur Raffinerie Karlsruhe.

BundeslandDieselSuper E10Super E5Stationen
Saarland1,814 €1,883 €1,941 €218
Rheinland-Pfalz1,822 €1,882 €1,939 €597
Baden-Württemberg1,847 €1,887 €1,943 €1.923
Sachsen-Anhalt1,852 €1,900 €1,957 €149
Nordrhein-Westfalen1,865 €1,914 €1,972 €2.953
Hessen1,865 €1,932 €1,989 €1.139
Berlin1,870 €1,899 €1,956 €269
Sachsen1,871 €1,912 €1,968 €633
Bayern1,873 €1,894 €1,950 €2.245
Thüringen1,875 €1,911 €1,967 €544
Niedersachsen1,882 €1,935 €1,991 €1.762
Mecklenburg-Vorpommern1,884 €1,907 €1,964 €313
Brandenburg1,891 €1,929 €1,986 €309
Hamburg1,894 €1,979 €2,038 €289
Bremen1,907 €1,958 €2,017 €72
Schleswig-Holstein1,916 €1,954 €2,013 €550

Hinweis vom 17. September 2026: Die Zuordnung der Stationen zu Bundesländern über die Postleitzahl war bis Ende Juli 2026 fehlerhaft. Ein Teil der Stationen in Sachsen-Anhalt wurde Thüringen zugerechnet. Die Werte und Stationszahlen dieser beiden Länder sind deshalb nur eingeschränkt belastbar.

Auffällig ist der Norden: Die drei Stadt- und Küstenstaaten Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein bilden gemeinsam mit Brandenburg das teure Ende der Skala. Eine belegte Erklärung liefern die Preisdaten allein nicht; in den Stadtstaaten dürfte ein höherer Anteil teurer Innenstadt-Tankstellen eine Rolle spielen. Schleswig-Holstein zahlt für den Diesel im Schnitt 10,2 Cent mehr als das Saarland – pro 50-Liter-Tankfüllung sind das gut 5 € Unterschied, jedes Mal.

Bemerkenswert ist auch, wie eng das Mittelfeld in der zweiten Monatshälfte zusammenrückt. Zwischen Sachsen-Anhalt auf Platz vier und Brandenburg auf Platz dreizehn liegen beim Diesel nur 3,9 Cent. Die großen Flächen-Bundesländer mit gemischter Stations-Demografie pendeln sich auf einem ähnlichen Schnitt ein. Auch die Ost-West-Trennung, die in vergangenen Berichten regelmäßig ein eigenes Kapitel füllte, ist im Mai 2026 weitgehend verwischt: Sachsen (1,871 €) liegt im Diesel-Schnitt zwischen Hessen und Bayern.

Die Diesel-E10-Umkehr

Die wohl ungewöhnlichste Beobachtung des Monats betrifft das Verhältnis der Kraftstoffsorten zueinander. Seit dem 16. Mai 2026 ist Diesel an deutschen Tankstellen durchgehend günstiger als Super E10. Im Bundesschnitt der letzten Mai-Woche liegt E10 mit 1,935 € genau 4 Cent über dem Diesel mit 1,895 €. SpritFuchs hat diese Umkehrung in einer eigenen Analyse zur Diesel-E10-Inversion seziert. Sie ist nicht nur eine mathematische Kuriosität, sondern Symptom einer Marktrekonfiguration im Hintergrund.

Eine mögliche Erklärung: Diesel hängt unmittelbar am Rohöl-Importpreis. Wenn der Brent-Preis um 25 Dollar pro Barrel fällt wie im Mai 2026, schlägt das beim Diesel rasch durch. Bei E10 wirkt dagegen der fest beigemischte Bioethanol-Anteil von zehn Prozent als Preisanker, und der Bioethanol-Markt folgt nicht dem Brent-Kurs, sondern den Agrar-Notierungen für Mais, Weizen und Zuckerrüben.

Die Konsequenz: Im Mai 2026 zog der Diesel beim Tempo, E10 hinkte hinterher. Für Diesel-Fahrer ist das ein willkommenes Geschenk, für Marktbeobachter ist es ein Datenpunkt, den man dieses Jahr nicht aus dem Auge lassen sollte.

Was die Marken im Mai gemacht haben

Auf der Marken-Ebene wiederholt sich das vertraute Muster, das SpritFuchs schon im Frühjahr dokumentiert hat und das unser Marken-Ranking laufend nachzeichnet – nur in verschärfter Form. Am unteren Ende rangieren ED-Tankstellen mit einem Diesel-Schnitt von 1,780 € in der letzten Mai-Woche, knapp gefolgt von Esso-Großhandels-Stationen (1,828 €) und den klassischen Supermarkt-Tankstellen (1,834 €). Im breiten Mittelfeld dominieren die freien und mittelständischen Marken: JET, STAR, HEM, AVIA und bft sortieren sich alle zwischen 1,84 € und 1,86 €.

Am oberen Ende stehen die großen Markenkonzerne: TotalEnergies (1,873 €), die ESSO-A-Marken-Filialen (1,882 €), Shell (1,883 €) und Aral (1,897 €). AGIP ENI führt die teure Skala mit 1,902 € an. Die Spanne zwischen der günstigsten und der teuersten Markengruppe beträgt 12,2 Cent – fast so viel wie der Tankrabatt selbst. Am 28. Mai zahlt man für 50 Liter Diesel bei einer freien Tankstelle im Schnitt 6 € weniger als bei der teuersten Markengruppe.

Warum unterscheiden sich die Spritpreise nach Bundesland und Marke?

Drei strukturelle Faktoren dürften das Bundesländer- und Marken-Ranking treiben; belegen lassen sie sich mit den Preisdaten allein nicht. Da ist zunächst die Nähe zur nächsten Raffinerie: Das Saarland und Rheinland-Pfalz liegen im Einzugsbereich der Raffinerie Karlsruhe. Kürzere Transportwege senken die Kosten je Liter nur um Bruchteile von Cents, aber sie addieren sich über die Logistikkette. Brandenburg wird aus Schwedt versorgt, das seit dem Russland-Embargo auf alternative Bezugswege angewiesen ist.

Dazu kommt die Wettbewerbsdichte. In Nordrhein-Westfalen drücken über 2.900 Stationen den Markt: Die Marken können in Köln oder Düsseldorf nicht beliebig hohe Preise verlangen, weil die Konkurrenz nah ist. In Schleswig-Holstein mit nur 550 Stationen dürfte diese Disziplinierung schwächer ausfallen.

Bleibt die Preisstrategie der Konzerne. Aral, Shell und TotalEnergies positionieren sich als Premium-Marken mit Shop- und Bistro-Angebot sowie Treueprogrammen; ihre Preise lagen im Mai am oberen Ende. Freie und mittelständische Marken dürften mit dünneren Margen und schmalerer Filialinfrastruktur arbeiten. Das ist kein Skandal, sondern offene Preisspaltung, die die gesetzlich vorgeschriebene Preismeldung an die MTS-K seit Dezember 2013 für jede Autofahrerin sichtbar macht. Diese Spaltung lässt sich in einen Vorteil verwandeln, wenn man sie im richtigen Moment nutzt.

Wie wurden die Daten für den Mai-Report ausgewertet?

Die Zahlen in diesem Report stammen aus dem nächtlichen MTS-K-Datendump, den SpritFuchs Tag für Tag von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe bezieht und in die eigene Datenbank importiert. Für den Mai 2026 hat man die Preise von rund 14.000 Tankstellen quer durch Deutschland ausgewertet: Vom 1. bis zum 29. Mai sind das 368.888 einzelne Preismeldungen für Diesel, Super E10 und Super E5. Den jeweils aktuellen Tagesstand zeigt die laufend aktualisierte bundesweite Preisübersicht auf SpritFuchs.

Für das Bundesländer-Ranking am Ende des Monats nimmt man pro Tankstelle den jeweils letzten gemeldeten Preis aus der Woche vom 23. bis 29. Mai 2026 und mittelt diese Werte je Bundesland. Das verhindert, dass besonders preisaktive Stationen das Ergebnis verzerren. Als Vergleichsbasis dient der April 2026 mit 396.236 Preismeldungen aus derselben Stationsbasis. Auf diese Weise lassen sich die monatlichen Verschiebungen sauber gegenüberstellen.

Wie tankt man im Juni 2026 vor dem Tankrabatt-Ende günstig?

Der Mai 2026 hat die Spielregeln des Tankjahres verschoben. Wer bisher reflexartig E10 getankt hat, weil „Benzin halt billiger ist als Diesel“, sollte Mitte Juni noch einmal genau hinschauen: Die Inversion könnte sich wieder umdrehen, etwa wenn der Ölpreis erneut steigt. Mit dem Auslaufen des Tankrabatts am 30. Juni werden zudem beide Sorten um rund 16,7 Cent teurer. Wer einen Diesel fährt, sollte die zweite Juni-Hälfte nutzen, um den Tank möglichst voll in den Juli zu retten.

Vergleichen Sie vor jeder Tankfüllung kurz die aktuellen Preise in Ihrer Region. Der Mai hat gezeigt, dass selbst innerhalb einer einzigen Woche Schwankungen von 5 bis 8 Cent pro Liter völlig normal sind. Mit der richtigen Uhrzeit, dank der 12-Uhr-Regel meist vormittags kurz vor 12 Uhr (siehe unseren Ratgeber zum optimalen Tankzeitpunkt), und der richtigen Tankstelle lässt sich zusätzlich sparen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel billiger war Tanken im Mai 2026 gegenüber April?

Im Monatsvergleich fiel Diesel im bundesweiten Schnitt um 28,2 Cent pro Liter (von 2,250 € im April auf 1,968 € im Mai). Super E10 und Super E5 wurden jeweils um 12,9 Cent günstiger. Bei einer 50-Liter-Tankfüllung Diesel sparte man im Mai-Schnitt gegenüber dem April-Schnitt rund 14 Euro.

Welches Bundesland war im Mai 2026 am günstigsten?

Das Saarland führt die Mai-Tabelle an: Im Schnitt der letzten Maiwoche kostete Diesel dort 1,814 € pro Liter, knapp gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 1,822 €. Eine mögliche Erklärung ist die Nähe zur Raffinerie Karlsruhe. Am teuersten war Schleswig-Holstein mit 1,916 € – eine Differenz von 10,2 Cent zwischen Spitze und Schlusslicht.

Warum war Diesel im Mai 2026 plötzlich billiger als Super E10?

Seit dem 16. Mai 2026 liegt der Diesel-Bundesschnitt unter dem von Super E10. Eine mögliche Erklärung: Diesel hängt unmittelbar am Rohöl-Importpreis, und Brent fiel im Mai von 116 auf 91 US-Dollar pro Barrel. Bei E10 wirkt der beigemischte Bioethanol-Anteil als Preisanker, der nicht der Brent-Kurve, sondern den Agrar-Notierungen folgt. Diesel zog deshalb beim Tempo, E10 hinkte hinterher.

Wie groß ist der Preisunterschied zwischen den Bundesländern?

Beim Diesel beträgt die Spanne zwischen Saarland (1,814 €) und Schleswig-Holstein (1,916 €) 10,2 Cent pro Liter – bei einer 50-Liter-Tankfüllung also über 5 Euro Unterschied. Im breiten Mittelfeld zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg rückt das Feld auf 3,9 Cent zusammen.

Was passiert mit den Preisen nach dem Auslaufen des Tankrabatts am 30. Juni 2026?

Der Tankrabatt entlastet derzeit mit 16,7 Cent brutto pro Liter (14 Cent Energiesteuersenkung plus Mehrwertsteueranteil). Läuft er wie geplant am 30. Juni aus, springt die Energiesteuer am 1. Juli zurück nach oben – der Bundesschnitt für Diesel und Benzin würde dann sprunghaft um genau diesen Betrag steigen, sofern Brent nicht zeitgleich weiter fällt. Wer noch günstig tanken will, sollte den Tank in der letzten Juni-Woche voll machen.

Welche Tankstellenmarken waren im Mai am günstigsten?

Auf Marken-Ebene lagen freie und mittelständische Anbieter wieder vorn: ED-Tankstellen führten den Diesel-Schnitt mit 1,780 € an, Esso-Großketten lagen bei 1,828 €, Supermarkt-Tankstellen bei 1,834 €. Am oberen Ende sortieren sich die A-Marken: TotalEnergies (1,873 €), Shell (1,883 €) und Aral (1,897 €). Die Spanne zwischen günstigster und teuerster Markengruppe betrug 12,2 Cent – fast so viel wie der Tankrabatt selbst.

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