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Tankrabatt-Bilanz nach drei Wochen: Diesel fällt stärker

Tankrabatt-Bilanz nach drei Wochen: Diesel ist seit dem 30. April um 25,8 Cent gefallen, E10 nur um 13,5 Cent. Bundesländer und Marken im Vergleich.

Überarbeitung vom 17. September 2026: Unbelegte Erklärungen und ein nicht belegtes Werbezitat entfernt, Aussagen zu ESSO auf die Messwerte reduziert, FAQ-Angabe zum E10-Markenvergleich an die Tabelle angeglichen.

Inhaltsverzeichnis

Update (3. Juli 2026): Der Tankrabatt ist am 30. Juni 2026 turnusgemäß ausgelaufen. Die hier beschriebene Zwischenbilanz vom 21. Mai 2026 ist ein historischer Schnappschuss aus der Mitte des befristeten Zeitraums, kein aktueller Preisstand.

Wie viel vom Tankrabatt kam nach drei Wochen an?

  • Diesel ist im Bundesschnitt seit dem 30. April um 25,8 Cent gefallen, also rund 9 Cent mehr als die reine Steuerentlastung. Verantwortlich ist der parallel rückläufige Rohölpreis: Brent lag am 20. Mai bei 105,5 USD und damit unter dem April-Hoch.
  • E10 sank im gleichen Zeitraum nur um 13,5 Cent und blieb damit sogar 3,2 Cent unter der theoretischen Tankrabatt-Wirkung. Rechnerisch kamen bei Super damit rund 81 Prozent der Brutto-Entlastung an.
  • Hamburg ist der größte Diesel-Profiteur (-30,1 Cent), Bayern das Schlusslicht (-20,2 Cent). Der Korridor zwischen den 16 Bundesländern liegt bei knapp 10 Cent, mehr als ein Drittel der theoretischen Rabatt-Summe.
  • STAR (-29,5 Cent Diesel) und Shell (-29,3 Cent) führen den Marken-Vergleich an. ESSO senkte den Diesel nur um 8,3 Cent und ließ E10 sogar minimal steigen, allerdings nach einem ungewöhnlich niedrigen Ausgangsniveau am 30. April.
  • Eine Erosion des Tankrabatts ist drei Wochen nach Start nicht messbar: Diesel fällt weiter, E10 schwankt im engen 4-Cent-Korridor zwischen 1,943 und 1,989 €.

Wie haben sich Diesel und E10 seit dem 30. April entwickelt?

Schaut man auf die tägliche Kurve, sieht man zwei Geschichten. Diesel hatte am 30. April im Bundesschnitt 2,195 € gekostet. Schon zwei Tage vor der Steuersenkung war das Niveau mit 2,172 € etwas niedriger, weil einige Tankstellen offenbar vorab Lagerware abverkauft hatten. Am 1. Mai sank der Preis dann um 13,7 Cent auf 2,058 €. Das war exakt die Größenordnung, die nach den ersten Wochenberichten von ADAC und ifo Institut zu erwarten gewesen wäre. Spannend wurde es danach: Statt auf diesem Niveau zu verharren oder leicht nach oben zu kriechen, sank Diesel weiter. Am 9. Mai stand der Bundesschnitt bei 1,954 €, am 21. Mai bei 1,937 €. Zwischen Tankrabatt-Start und Drei-Wochen-Marke kamen also nochmal 12 zusätzliche Cent dazu.

Bei E10 war der Verlauf weniger spektakulär. Am 30. April lag der Schnitt bei 2,106 €. Der 1. Mai brachte einen Sprung auf 1,970 € (13,6 Cent Minus, also ähnlich wie bei Diesel). Doch im Mittelteil des Mai verschwand die Bewegung: Vom 7. bis 12. Mai pendelte E10 zwischen 1,943 und 1,955 €. Ab dem 13. Mai stieg der Preis sogar wieder an, bis auf 1,989 € am 19. Mai. Am 21. Mai lag E10 bei 1,971 €. Über die gesamte Drei-Wochen-Strecke macht das 13,5 Cent – weniger als die Steuersenkung allein hätte bringen müssen.

Die Differenz zwischen den beiden Kraftstoffen dürfte sich vor allem über die Rohstoff-Seite erklären. Diesel ist eng mit dem Heizöl-Markt und dem Mitteldestillat-Index gekoppelt, der seit Mitte April spürbar nachgegeben hat. Den größeren Zusammenhang beschreibt der SpritFuchs-Bericht zu Brent unter 100 US-Dollar. Bei Super-Sorten könnten der Bioethanol-Anteil und die höhere Nachfrage in der Mai-Reisezeit die Kopplung an den Rohölpreis gedämpft haben.

In welchem Bundesland kam der Tankrabatt am stärksten an?

Das wirkliche Bild zeigt sich erst, wenn man die 16 Bundesländer einzeln betrachtet. Die folgende Tabelle vergleicht die Tagesschnitte vom 30. April und vom 21. Mai 2026, also exakt drei Wochen Tankrabatt-Wirkung.

BundeslandTankstellenDiesel 30.04.Diesel 21.05.Rückgang DieselE10 30.04.E10 21.05.Rückgang E10
Hamburg2882,230 €1,929 €30,1 ct2,120 €1,978 €14,2 ct
Nordrhein-Westfalen2.9422,223 €1,927 €29,5 ct2,128 €1,968 €16,0 ct
Sachsen-Anhalt1492,218 €1,924 €29,3 ct2,134 €1,981 €15,3 ct
Rheinland-Pfalz5952,198 €1,912 €28,7 ct2,113 €1,959 €15,4 ct
Schleswig-Holstein5482,248 €1,962 €28,6 ct2,149 €2,005 €14,5 ct
Berlin2692,190 €1,903 €28,6 ct2,107 €1,966 €14,1 ct
Saarland2152,172 €1,898 €27,4 ct2,082 €1,929 €15,3 ct
Bremen722,234 €1,961 €27,3 ct2,129 €2,009 €12,0 ct
Thüringen5462,214 €1,946 €26,8 ct2,130 €1,990 €14,1 ct
Niedersachsen1.7552,220 €1,951 €26,8 ct2,132 €2,006 €12,6 ct
Sachsen6362,214 €1,947 €26,7 ct2,125 €1,984 €14,1 ct
Hessen1.1312,206 €1,941 €26,5 ct2,116 €1,987 €12,9 ct
Brandenburg3072,217 €1,961 €25,6 ct2,137 €2,005 €13,2 ct
Mecklenburg-Vorpommern3142,197 €1,948 €24,8 ct2,117 €1,982 €13,5 ct
Baden-Württemberg1.8402,139 €1,925 €21,4 ct2,054 €1,941 €11,3 ct
Bayern2.1372,147 €1,944 €20,2 ct2,062 €1,948 €11,4 ct

Drei Lesarten fallen sofort ins Auge:

  • Bei Diesel ist der Preis in allen 16 Bundesländern um mehr als die theoretischen 16,7 Cent gefallen; der niedrigste Wert kommt aus Bayern mit 20,2 Cent.
  • Bei E10 erreicht kein einziges Bundesland die volle Brutto-Entlastung. Nordrhein-Westfalen kommt mit 16,0 Cent am nächsten, in Baden-Württemberg waren es nur 11,3 Cent.
  • Die Reihenfolge des Rückgangs ist fast spiegelverkehrt zur Reihenfolge des Ausgangsniveaus. Wer am 30. April teuer war (Hamburg, NRW, Sachsen-Anhalt), gab am meisten ab. Wer schon günstig war (Bayern, Baden-Württemberg), bewegte sich weniger, einfach weil weniger Spielraum übrig war.
Konkret bedeutet das für Autofahrer: Eine 50-Liter-Tankfüllung Diesel kostete in Hamburg am 30. April 111,50 €. Drei Wochen später kostet dieselbe Füllung in Hamburg nur noch 96,45 € – eine Ersparnis von 15,05 € pro Tankvorgang. In Bayern beträgt die gleiche Rechnung 10,15 €, immer noch deutlich, aber rund 5 € weniger als an der Elbe.

Markenvergleich: STAR und Shell senken den Diesel am stärksten

Eine zweite Lesart der Daten ergibt sich, wenn man dieselbe Periode nach Markenbetreibern aufschlüsselt. Die nachstehende Auswertung umfasst nur Marken mit jeweils mindestens 460 Tankstellen, um Mini-Marken mit drei Standorten auszuschließen.

MarkeStationenDiesel 30.04.Diesel 21.05.Rückgang DieselE10 30.04.E10 21.05.Rückgang E10
STAR4802,205 €1,911 €29,5 ct2,111 €1,960 €15,1 ct
Shell1.6202,246 €1,953 €29,3 ct2,163 €1,989 €17,4 ct
TotalEnergies7302,219 €1,934 €28,5 ct2,130 €1,970 €16,0 ct
JET6862,189 €1,911 €27,8 ct2,096 €1,946 €14,9 ct
ARAL2.1552,238 €1,968 €27,0 ct2,141 €1,999 €14,3 ct
AGIP ENI4642,221 €1,974 €24,7 ct2,133 €1,993 €14,0 ct
AVIA5952,174 €1,930 €24,4 ct2,091 €1,955 €13,7 ct
ESSO1.0592,030 €1,946 €8,3 ct1,938 €1,972 €-3,4 ct

Shell ist die einzige Marke, die bei E10 mehr als die Brutto-Entlastung weitergegeben hat: 17,4 Cent. STAR senkte den Diesel um 29,5 Cent und kam damit nur knapp an Shell vorbei. Die beiden großen Player ARAL und TotalEnergies liegen bei Diesel im oberen Mittelfeld, sind bei E10 aber unter dem theoretischen Wert geblieben. JET, die Discount-Marke unter den großen Filialnetzen, gab beim Diesel 27,8 Cent ab: durchschnittlich, mit einem typischen Diesel-Endpreis von 1,911 € aber preislich knapp an der Spitze. Wie sich die Marken langfristig positionieren, zeigt unser Marken-Ranking.

Die Marke ESSO ist die einzige Ausnahme im Bild. Sie senkte den Diesel zwischen dem 30. April und 21. Mai nur um 8,3 Cent und ließ E10 sogar minimal um 3,4 Cent steigen. Beim genaueren Hinsehen wird klar, warum: ESSO hatte am 30. April einen ungewöhnlich niedrigen Diesel-Schnitt von 2,030 € – rund 16 Cent unter dem Bundesschnitt und unplausibel nah am späteren Tankrabatt-Niveau. Ob dahinter ein Datenartefakt oder eine frühere Preissenkung steht, lässt sich aus den Tagesdaten nicht ablesen. In jedem Fall war bei ESSO am 21. Mai weniger zusätzlicher Rückgang möglich. Die detaillierte Marken-Übersicht auf SpritFuchs zeigt, wie die einzelnen Anbieter ihre Preise üblicherweise positionieren.

Warum fielen die Preise je nach Sorte, Region und Marke unterschiedlich?

Die Daten selbst liefern keine Ursachen, drei Faktoren kommen aber als Erklärung infrage. Der erste ist der Rohölpreis: Brent fiel zwischen Mitte April und Mitte Mai 2026 um rund 7 Prozent. Das dürfte den Tankrabatt-Effekt bei Diesel verstärkt haben. Bei E10 könnten der Bioethanol-Anteil und die Nachfrage im Hauptreise-Mai diese Mechanik gedämpft haben.

Hinzu kommt die regionale Ausgangslage. Hamburg und Nordrhein-Westfalen starteten am 30. April mit den höchsten Dieselpreisen und hatten entsprechend mehr Luft nach unten. In Bayern und Baden-Württemberg lag das Niveau am 30. April bereits deutlich unter dem Bundesschnitt. Der Spielraum nach unten war dort einfach kleiner.

Schließlich unterscheiden sich die Marken. Shell und TotalEnergies liegen bei E10 nahe oder über dem Brutto-Tankrabatt-Wert. STAR und JET haben den Diesel besonders stark gesenkt, E10 dagegen durchschnittlich. Die ifo-Institut-Auswertung der ersten vier Tage hatte bereits angedeutet, dass Diesel und Super unterschiedlich behandelt werden – drei Wochen später bestätigt sich das auf solider Datenbasis.

Wie wurden die Daten ausgewertet?

Für diese Bilanz haben wir aus der SpritFuchs-Datenbank zwei Tagesschnappschüsse gegenübergestellt: den 30. April 2026 als letzten Werktag vor dem Tankrabatt-Start und den 21. Mai 2026 als jüngsten vollständigen Tag mit allen 16 Bundesländern. An beiden Stichtagen lagen jeweils mehr als 13.700 Tankstellen mit gültigen Preisen für Diesel, Super E10 und Super E5 vor. Die Datenbasis ist also flächendeckend und nicht verzerrt durch fehlende Regionen. Sämtliche Preise stammen aus dem nächtlichen MTS-K-Datendump des Bundeskartellamts, den SpritFuchs jede Nacht in die eigene Datenbank importiert. Die bundesweiten Durchschnittspreise auf SpritFuchs basieren auf denselben Rohdaten.

Der Tankrabatt selbst senkt die Energiesteuer für Diesel und Super-Sorten um 14,04 Cent pro Liter. Weil auf den weggefallenen Steueranteil keine Mehrwertsteuer mehr anfällt, summiert sich die theoretische Brutto-Entlastung an der Zapfsäule auf 16,7 Cent. Das ist die Zahl, an der sich die tatsächliche Weitergabe messen lassen muss. In diesem Vergleich rechnen wir mit den Tagesdurchschnitten je Bundesland und Marke, nicht mit Einzelstationen: Auf dieser Ebene zählt die strukturelle Reaktion des Marktes, nicht der Ausreißer eines einzelnen Standorts.

Was bringt der Tankrabatt pro Tankfüllung?

Dieselfahrer profitieren aktuell mehr, als nach den ersten Wochenberichten zu erwarten war. Die durchschnittliche Ersparnis pro 50-Liter-Füllung liegt im Bundesschnitt bei rund 12,90 € gegenüber Ende April. In Hamburg oder Berlin sieht man den Effekt deutlicher als im süddeutschen Korridor, wo die Preise schon vorher niedriger waren. Einen Vergleich weiterer Großstädte liefert unser Städtevergleich. Seit der 12-Uhr-Regel (in Kraft seit 1. April 2026) lässt sich mit dem richtigen Tankzeitpunkt zusätzlich sparen: Am günstigsten ist es meist vormittags kurz vor 12 Uhr, am teuersten direkt nach dem Preissprung um 12 Uhr. Details dazu im Ratgeber: Wann ist Tanken am günstigsten?.

Bei E10 bleibt der Tankrabatt-Effekt rechnerisch unter den theoretischen 16,7 Cent. Super-Fahrer sollten die laufende Preisentwicklung im Auge behalten: Eine messbare Rabatt-Erosion gab es bisher nicht, aber das schmale Schwankungsband zwischen 1,943 und 1,989 € zeigt, wie eng die Marken an der Untergrenze entlangführen. Mit Blick auf die Befristung bis 30. Juni 2026 lohnt es sich, größere Tankungen oder Urlaubsfahrten möglichst noch in diesen Zeitraum zu legen. Vergleichen Sie für Ihre eigene Tankstelle jetzt die aktuellen Marken- und Stadt-Preise auf SpritFuchs und planen Sie Ihren nächsten Tankstopp am besten kurz vor 12 Uhr vor dem 1. Juli.

Häufig gestellte Fragen

Wie stark ist Diesel seit Beginn des Tankrabatts gefallen?

Im Bundesschnitt fiel Diesel von 2,195 Euro am 30. April 2026 auf 1,937 Euro am 21. Mai 2026 – ein Rückgang von 25,8 Cent pro Liter. Damit liegt die Senkung deutlich über der reinen Steuerentlastung von 16,7 Cent, weil parallel der Rohölpreis fiel.

Warum sank E10 weniger stark als Diesel?

E10 fiel von 2,106 Euro am 30. April auf 1,971 Euro am 21. Mai – also um 13,5 Cent. Das liegt sogar leicht unter der theoretischen Steuerentlastung von 16,7 Cent. Eine mögliche Erklärung: Diesel ist enger mit dem Rohölpreis und dem Heizöl-Markt gekoppelt, der seit Mitte April nachgegeben hat. Bei E10 könnten zusätzlich der Bioethanol-Anteil und die Nachfrage in der Mai-Reisezeit gedämpft haben.

In welchem Bundesland ist Diesel am stärksten gefallen?

Hamburg führt das Ranking mit einem Diesel-Rückgang von 30,1 Cent zwischen dem 30. April und dem 21. Mai an. Die Hansestadt war vor dem Tankrabatt mit 2,230 Euro eines der teuersten Pflaster und hatte entsprechend Spielraum nach unten. Nordrhein-Westfalen (-29,5 Cent) und Sachsen-Anhalt (-29,3 Cent) folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Warum ist der Rückgang in Bayern und Baden-Württemberg am kleinsten?

Bayern (-20,2 Cent Diesel) und Baden-Württemberg (-21,4 Cent) starteten am 30. April bereits mit deutlich niedrigeren Preisen ins Tankrabatt-Fenster: Diesel lag dort bei 2,147 bzw. 2,139 Euro, im Bundesschnitt waren es 2,195 Euro. Bei niedrigerem Ausgangsniveau blieb dort weniger Spielraum nach unten.

Welche Tankstellen-Marke hat den Rabatt am stärksten weitergegeben?

Beim Diesel führt STAR mit einem Rückgang von 29,5 Cent zwischen 30. April und 21. Mai, gefolgt von Shell (-29,3 Cent) und TotalEnergies (-28,5 Cent). Bei E10 liegt Shell vorn (-17,4 Cent), gefolgt von TotalEnergies (-16,0 Cent) und STAR (-15,1 Cent). ESSO fällt mit nur 8,3 Cent Diesel-Senkung und einer leichten E10-Erhöhung von 3,4 Cent aus dem Rahmen – die Marke hatte allerdings bereits am 30. April einen ungewöhnlich niedrigen Ausgangspreis.

Sind die Preise am Ende der Drei-Wochen-Frist wieder am Steigen?

Bei Diesel nicht: Der Preis hat sich seit Anfang Mai weiter nach unten bewegt – vom 1. Mai (2,058 Euro) auf den 21. Mai (1,937 Euro) fielen nochmal 12 Cent zusätzlich. Bei E10 ist die Entwicklung gemischt: Vom 1. Mai (1,970 Euro) bis 9. Mai (1,943 Euro) fielen die Preise leicht, anschließend stiegen sie wieder bis auf 1,989 Euro am 19. Mai. Erst zum 20./21. Mai gaben sie wieder etwas nach. Eine „Erosion“ des Tankrabatts ist bei beiden Sorten bisher nicht messbar.

Wie lange gilt der Tankrabatt 2026 noch?

Die Energiesteuersenkung um 14,04 Cent pro Liter (brutto 16,7 Cent inklusive Mehrwertsteuer-Effekt) gilt befristet vom 1. Mai 2026 bis 30. Juni 2026. Wer eine größere Tankfüllung plant oder vor einer langen Urlaubsfahrt steht, sollte bis Ende Juni die Gunst der Stunde nutzen – ab dem 1. Juli 2026 werden die regulären Energiesteuersätze wieder fällig.

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