Günstigste Tankstädte Oktober 2026: Hildesheim vorn
Günstigste Tankstädte Oktober 2026: Hildesheim vor Frechen, 19,6 Cent Diesel-Spanne. Ohne Ausreißer über 2,60 € bleiben davon nur 13,6 Cent.
Inhaltsverzeichnis
Wo ist Diesel Mitte Oktober 2026 am günstigsten? Hildesheim mit 2,194 €
Hildesheim ist im Oktober 2026 die günstigste Tankstadt: Vom 9. bis 15. Oktober 2026 kostete der Liter Diesel dort im Schnitt 2,194 €. Schlusslicht ist Frechen westlich von Köln mit 2,390 €. Zwischen der günstigsten und der teuersten der 191 ausgewerteten Städte liegen damit 19,6 Cent je Liter, bei einer 60-Liter-Füllung 11,76 €.
Es ist das erste Städte-Ranking unter dem zweiten Tankrabatt des Jahres, der seit dem 1. Oktober 2026 gilt. Der Bundesschnitt für Diesel lag in der Auswertungswoche bei 2,268 € und damit 15,8 Cent unter der letzten Woche vor dem Rabatt (24. bis 30. September). Gegenüber der Vorwoche stieg er allerdings wieder um 1,8 Cent. Hildesheim unterbietet den Bundesschnitt um 7,4 Cent, Frechen liegt 12,2 Cent darüber. Die täglich aktualisierten Durchschnittswerte für ganz Deutschland zeigt die bundesweite Preisübersicht.
Was hat sich seit dem September-Ranking geändert?
Die Spanne ist gewachsen, obwohl die Preise insgesamt gefallen sind. In der Vorausgabe (31. August bis 6. September 2026) trennten Kaufbeuren und Overath 18,0 Cent, jetzt sind es 19,6 Cent. Der Grund: Das günstige Ende ist mit dem Bundesschnitt gefallen (2,8 Cent), das teure kaum (1,2 Cent).
Hildesheim stieg von Platz 5 auf Platz 1, Diesel wurde dort 5,3 Cent billiger. Die Vorjahresränge in diesem Abschnitt stammen aus der Neuberechnung des September-Fensters (siehe Methode). Den größten Sprung machte Halle (Saale): von Rang 138 auf Rang 4, mit einem Rückgang von 2,312 € auf 2,202 €, also 11,0 Cent. Auch Hanau (Rang 68 auf 6, minus 8,5 Cent) und Forchheim (Rang 69 auf 10, minus 7,8 Cent) rückten weit nach vorn. Kaufbeuren, das die Rangliste dreimal in Folge angeführt hatte, fällt mit 2,206 € auf Platz 8 zurück. Dort wurde Diesel nur 1,6 Cent billiger, während der Bundesschnitt um 2,7 Cent sank. Die großen Sprünge von Halle und Hanau sind echte Preisbewegungen: Beide Städte waren schon im September mit vergleichbarer Stationszahl im Ranking.
Am teuren Ende bewegte sich wenig. In Frechen stieg der Preis sogar um 1,0 Cent; die Stadt rückt vom siebtteuersten Platz der Vorausgabe zum Schlusslicht. Dormagen (plus 2,5 Cent), Lüdenscheid (plus 1,9 Cent) und Grevenbroich (plus 0,3 Cent) liegen ebenfalls über ihrem September-Wert. Von den zehn günstigsten Städten der Vorausgabe stehen vier wieder unter den ersten zehn (Hildesheim, Kaiserslautern, Stade, Kaufbeuren), von den zehn teuersten sechs. Neu im teuren Block sind Dormagen, Melle, Ratingen und Lüdenscheid. Overath, im September Schlusslicht, meldete diesmal nur neun Stationen und fällt unter die Schwelle von zehn.
Das Städte-Ranking vom 9. bis 15. Oktober 2026
Die Tabelle zeigt die zehn günstigsten und die zehn teuersten Städte im Diesel-Wochenmittel, dazu Super E5 und Super E10. Im unteren Block bezeichnet Rang 1 die teuerste Stadt.
| Rang | Stadt | Bundesland | Diesel | Super E5 | Super E10 | Stationen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Hildesheim | Niedersachsen | 2,194 € | 2,177 € | 2,117 € | 17 |
| 2 | Kaiserslautern | Rheinland-Pfalz | 2,197 € | 2,129 € | 2,070 € | 22 |
| 3 | Stade | Niedersachsen | 2,198 € | 2,199 € | 2,141 € | 12 |
| 4 | Halle (Saale) | Sachsen-Anhalt | 2,202 € | 2,165 € | 2,106 € | 21 |
| 5 | Ludwigshafen | Rheinland-Pfalz | 2,202 € | 2,124 € | 2,065 € | 17 |
| 6 | Hanau | Hessen | 2,204 € | 2,200 € | 2,141 € | 16 |
| 7 | Ingolstadt | Bayern | 2,206 € | 2,102 € | 2,043 € | 25 |
| 8 | Kaufbeuren | Bayern | 2,206 € | 2,113 € | 2,054 € | 11 |
| 9 | Peine | Niedersachsen | 2,211 € | 2,191 € | 2,134 € | 10 |
| 10 | Forchheim | Bayern | 2,212 € | 2,154 € | 2,095 € | 11 |
| … | Bundesschnitt | Deutschland | 2,268 € | 2,207 € | 2,150 € | ~14.560 |
| 10 | Lüdenscheid | Nordrhein-Westfalen | 2,338 € | 2,300 € | 2,241 € | 16 |
| 9 | Ratingen | Nordrhein-Westfalen | 2,344 € | 2,265 € | 2,169 € | 13 |
| 8 | Melle | Niedersachsen | 2,350 € | 2,330 € | 2,271 € | 12 |
| 7 | Willich | Nordrhein-Westfalen | 2,360 € | 2,319 € | 2,259 € | 12 |
| 6 | Remscheid | Nordrhein-Westfalen | 2,369 € | 2,303 € | 2,243 € | 20 |
| 5 | Siegburg | Nordrhein-Westfalen | 2,375 € | 2,326 € | 2,278 € | 10 |
| 4 | Dormagen | Nordrhein-Westfalen | 2,377 € | 2,308 € | 2,256 € | 11 |
| 3 | Grevenbroich | Nordrhein-Westfalen | 2,386 € | 2,268 € | 2,221 € | 12 |
| 2 | Eschweiler | Nordrhein-Westfalen | 2,389 € | 2,327 € | 2,267 € | 11 |
| 1 | Frechen | Nordrhein-Westfalen | 2,390 € | 2,336 € | 2,277 € | 11 |
Halle und Ludwigshafen sowie Ingolstadt und Kaufbeuren haben gerundet denselben Wert; die Reihenfolge ergibt sich aus den ungerundeten Werten. Beim Benzin sieht die Spitze anders aus: Super E10 ist unter diesen Städten in Ingolstadt mit 2,043 € am günstigsten, in Hildesheim kostet es 2,117 €.
Neun der zehn teuersten Städte liegen in Nordrhein-Westfalen, im September waren es sieben. Acht davon liegen im Rheinland und im Bergischen Land, dazu kommt Lüdenscheid im Sauerland. Nur Melle bei Osnabrück gehört zu Niedersachsen.
Warum sind die teuersten Tankstädte so teuer? Auch wegen einzelner Autobahnsäulen
Ein Teil des hohen Ortsschnitts am teuren Ende geht auf einzelne Stationen zurück. In allen zehn teuersten Städten meldeten ein oder zwei Stationen im Wochenmittel über 2,70 € je Liter Diesel. Von diesen 19 Stationen tragen 14 eine Autobahn im Stationsnamen oder in der Adresse, etwa die A4 bei Frechen und Eschweiler, die A3 bei Siegburg oder die A46 bei Grevenbroich.
Der Median zeigt, was eine typische Station am Ort verlangt: Die Hälfte der Stationen liegt darunter, die andere darüber. In neun der zehn Städte liegt er 3,7 bis 9,7 Cent unter dem Ortsschnitt, nur in Lüdenscheid sind es 0,4 Cent.
| Stadt | Ortsschnitt Diesel | Median der Stationen | Stationen über 2,70 € |
|---|---|---|---|
| Frechen | 2,390 € | 2,311 € | 2 |
| Eschweiler | 2,389 € | 2,311 € | 2 |
| Grevenbroich | 2,386 € | 2,332 € | 2 |
| Dormagen | 2,377 € | 2,334 € | 2 |
| Siegburg | 2,375 € | 2,278 € | 2 |
| Remscheid | 2,369 € | 2,332 € | 2 |
| Willich | 2,360 € | 2,287 € | 2 |
| Melle | 2,350 € | 2,270 € | 2 |
| Ratingen | 2,344 € | 2,307 € | 1 |
| Lüdenscheid | 2,338 € | 2,334 € | 2 |
In Siegburg lag der Median der Stationen bei 2,278 €, nur einen Cent über dem Bundesschnitt; im Ortsschnitt erscheint die Stadt trotzdem auf Rang 5 der teuersten. In Frechen reichen die Stationsmittel von 2,293 € bis 2,766 €, eine Spanne von 47,3 Cent innerhalb einer Stadt. In Hildesheim sind es 4,1 Cent, in Stade 3,1 Cent und in Kaufbeuren 3,0 Cent. Keine der zehn günstigsten Städte hat eine Station über 2,60 €.
Das deckt sich mit dem bundesweiten Befund des ADAC. Der Club hat für den Zeitraum vom 6. bis 19. April 2026 alle rund 360 Autobahntankstellen mit den übrigen Stationen verglichen: Diesel kostete an der Autobahn im Schnitt 2,61 € statt 2,28 €, Super E10 2,43 € statt 2,10 €, ein Aufschlag von jeweils rund 33 Cent je Liter. In Nordrhein-Westfalen zählte der ADAC 63 Autobahntankstellen und ebenfalls 33 Cent Aufschlag. Wo eine Stadt solche Raststätten auf ihrem Gebiet hat, fließt deren Preis in den Ortsschnitt ein.
Rechnet man alle Stationen mit einem Wochenmittel über 2,60 € heraus (66 Stationen in 40 Städten), bleibt Hildesheim mit 2,194 € vorn. Am teuren Ende stehen dann Remscheid und Lüdenscheid mit je 2,330 €, und die Spanne schrumpft von 19,6 auf 13,6 Cent. Ein Unterschied zwischen den Städten bleibt also, er ist aber um fast ein Drittel kleiner, als der Ortsschnitt nahelegt.
In welchen Städten ist Diesel seit dem Tankrabatt am stärksten gefallen?
Am stärksten fiel Diesel gegenüber der letzten Woche vor dem Rabatt in Potsdam (21,2 Cent), Hanau und Berlin, am wenigsten in Bayreuth (9,0 Cent). Im Mittel der 190 vergleichbaren Städte (Median) betrug der Rückgang 15,6 Cent, im Bundesschnitt 15,8 Cent; billiger wurde es überall.
| Am stärksten gefallen | Rückgang | Am wenigsten gefallen | Rückgang |
|---|---|---|---|
| Potsdam (Brandenburg) | 21,2 Cent | Bayreuth (Bayern) | 9,0 Cent |
| Hanau (Hessen) | 20,9 Cent | Würzburg (Bayern) | 9,5 Cent |
| Berlin | 20,4 Cent | Meppen (Niedersachsen) | 10,1 Cent |
| Minden (Nordrhein-Westfalen) | 20,2 Cent | Kempten (Bayern) | 10,3 Cent |
| Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) | 20,1 Cent | Friesoythe (Niedersachsen) | 10,6 Cent |
| Garbsen (Niedersachsen) | 20,1 Cent | Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) | 11,0 Cent |
Zwischen Potsdam und Bayreuth liegen 12,2 Cent. Laut Bundesrat ist die Energiesteuer seit dem 1. Oktober 2026 um 14,04 Cent je Liter gesenkt, brutto um bis zu 17 Cent; eine gesetzliche Pflicht zur vollständigen Weitergabe gibt es nicht. Die Werte in der Tabelle sind keine Weitergabequote, denn sie enthalten auch die allgemeine Marktbewegung zwischen den beiden Wochen. Aussagekräftig ist der Vergleich der Städte untereinander: In Hanau und Ludwigshafen fiel der Preis besonders stark, beide stehen jetzt in der günstigen Spitze. In mehreren der teuersten Städte fiel Diesel dagegen unterdurchschnittlich, in Frechen etwa um 13,4 Cent und in Lüdenscheid um 11,4 Cent.
Lohnt sich der Weg in eine günstigere Stadt?
In den meisten Fällen nicht: Der größte Hebel ist die Wahl der Station am eigenen Ort. Wer in Frechen, Eschweiler oder Siegburg wohnt, zahlt an einer typischen Station am Ort höchstens 7 Cent mehr als im Bundesschnitt, gemessen am Median. Teuer wird es vor allem an der Raststätte. Der ADAC Nordrhein beziffert die mögliche Ersparnis beim Abfahren auf teilweise 20 bis 25 €, und das schon an der ersten Tankstelle nach der Ausfahrt.
Ein Umweg in eine Nachbarstadt kostet dagegen Zeit und Sprit. Ob er sich bei 10 oder 15 Cent Preisunterschied rechnet, hängt von Strecke, Verbrauch und Tankmenge ab; das lässt sich mit dem Umweg-Rechner in wenigen Sekunden prüfen. Beim Zeitpunkt hilft die 12-Uhr-Regel, die seit dem 1. April 2026 gilt: Preiserhöhungen sind nur noch um 12:00 Uhr erlaubt, Senkungen jederzeit. Wann es am Vormittag am günstigsten ist, zeigt der Ratgeber Wann tanken?.
Die Rangliste in diesem Beitrag ist eine Momentaufnahme einer Woche. Den täglich aktualisierten Vergleich der 100 größten Städte zeigt die Übersicht Benzinpreise im Städtevergleich. Sie rechnet mit dem Durchschnitt aller Stationen im Umkreis von zehn Kilometern um die Stadtmitte und kommt deshalb zu anderen Werten als dieses Ranking.
So entsteht das Städte-Ranking
Grundlage sind die amtlichen Preisdaten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K) beim Bundeskartellamt, die SpritFuchs jede Nacht über den Datendump von Tankerkönig importiert. Ausgewertet wurden die sieben Tage vom 9. bis 15. Oktober 2026. Je Station und Tag fließt ein Tagesmittel ein, je Stadt der Durchschnitt aller dieser Tageswerte. In das Ranking kamen 191 Städte mit mindestens zehn meldenden Stationen, zusammen 4.478 Stationen und 31.106 Tageswerte. Bundesweit meldeten im Schnitt rund 14.560 Stationen pro Tag.
Städte werden nach Name und Bundesland getrennt. Groß- und Kleinschreibung im Stationsverzeichnis spielt keine Rolle. Neu in dieser Ausgabe: Auch Umlaut-Schreibweisen derselben Stadt („Würzburg“ und „Wuerzburg“) werden zusammengeführt. Das September-Fenster wurde mit derselben Methode nachgerechnet; für die elf geprüften Städte stimmen die Diesel-Werte mit der Vorausgabe überein, Ränge und Stationszahl weichen leicht ab. Die Zahl der Städte sinkt durch die Zusammenführung von 199 auf 191. Die Daten zeigen Preismeldungen, nicht die tatsächlich verkaufte Menge. Eine Station mit wenig Absatz zählt deshalb genauso wie eine stark frequentierte.
Häufig gestellte Fragen
Wo ist Diesel im Oktober 2026 am günstigsten?
Unter 191 ausgewerteten Städten mit mindestens zehn Tankstellen lag Hildesheim vom 9. bis 15. Oktober 2026 mit 2,194 € je Liter vorn, knapp vor Kaiserslautern (2,197 €) und Stade (2,198 €). Der Bundesschnitt derselben Woche betrug 2,268 €.
Warum ist Tanken in Frechen so teuer?
Frechen hat mit 2,390 € den höchsten Diesel-Ortsschnitt, doch die mittlere der elf Stationen verlangte 2,311 €. Zwei Stationen mit Wochenmitteln über 2,70 €, eine davon an der A4, ziehen den Schnitt nach oben.
Wie viel teurer ist Tanken an der Autobahn?
Nach einer ADAC-Auswertung aller rund 360 Autobahntankstellen vom 6. bis 19. April 2026 kostete Diesel dort im Schnitt 2,61 € statt 2,28 €, Super E10 2,43 € statt 2,10 €, ein Aufschlag von jeweils rund 33 Cent je Liter.
Ist Diesel seit dem Tankrabatt überall gleich stark gefallen?
Nein. Gegenüber der letzten Woche vor dem Rabatt fiel Diesel in Potsdam um 21,2 Cent, in Bayreuth nur um 9,0 Cent; im Mittel der Städte waren es 15,6 Cent. Die Rückgänge enthalten auch Marktbewegungen und sind keine reine Weitergabequote.
Lohnt es sich, zum Tanken in eine günstigere Stadt zu fahren?
Meist nicht. In den zehn teuersten Städten liegt der Median der Stationen höchstens 7 Cent über dem Bundesschnitt; wer die Autobahnsäule meidet und am Ort vergleicht, umgeht den größten Aufschlag. Einen echten Umweg sollte man vorher mit dem Umweg-Rechner prüfen.
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Analyse
Günstigste Tankstädte September 2026: 18,0 Cent Spanne
Zwischen der günstigsten und der teuersten deutschen Tankstadt liegen im September 2026 genau 18,0 Cent pro Liter Diesel. Kaufbeuren in Bayern führt das SpritFuchs-Ranking zum dritten Mal in Folge an, diesmal mit 2,222 €; das nordrhein-westfälische Overath bildet mit 2,402 € das Schlusslicht – bei einer 60-Liter-Tankfüllung ein Unterschied von 10,80 €. Das günstige Ende verteilt sich diesmal auf fünf Bundesländer, während am teuren Ende Nordrhein-Westfalen mit sieben der zehn teuersten Städte klar dominiert. Auffällig: Zwischen dem günstigsten Bundesland (Saarland, 2,264 €) und dem teuersten (Sachsen, 2,325 €) liegen nur 6,1 Cent – der Standort innerhalb eines Landes entscheidet damit fast dreimal so stark wie das Bundesland selbst. Grundlage sind die MTS-K-Tagesdaten vom 31. August bis 6. September 2026 aus rund 14.200 Tankstellen; der Bundesschnitt der Woche lag bei 2,295 € Diesel.
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Diesel nach Bundesland Anfang Oktober: Sachsen-Anhalt vorn
In der ersten vollen Tankrabatt-Woche vom 2. bis 8. Oktober 2026 war Diesel in Sachsen-Anhalt mit 2,213 € am günstigsten und in Nordrhein-Westfalen mit 2,274 € am teuersten. Saarland, Baden-Württemberg und Bayern rutschten beim Diesel ins Mittelfeld oder darunter, auch weil die Preise dort seit dem Rabattstart weniger stark fielen als im Norden und Osten. Beim Super E10 bleiben dieselben drei Südländer vorn.
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Tankrabatt bei Super E10: Preis nur 11,7 Cent gesunken
Am sechsten Tag des Tankrabatts, dem 6. Oktober 2026, kostete Super E10 im Bundesschnitt 2,129 €, nur 11,7 Cent weniger als am 30. September. Diesel fiel um 15,9 Cent, die Steuer sank um 16,7 Cent. Beim Rabatt im Mai lief die erste Woche nahezu gleich: Diesel minus 15,0 Cent, Super E10 minus 11,3 Cent.
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Tankrabatt-Weitergabe: Diesel müsste auf 2,242 € fallen
Seit 1. Oktober 2026 ist die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent je Liter gesenkt, mit Mehrwertsteuer sind das 16,7 Cent. Bei voller Weitergabe müsste Diesel vom Bundesschnitt des 29. September (2,409 €) auf 2,242 € fallen, Super E10 von 2,257 € auf 2,090 €. Beim Start im Mai fiel Diesel am ersten Tag um 13,7 Cent und stieg danach wieder.