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Günstigste Tankstädte September 2026: 18,0 Cent Spanne

Günstigste Tankstädte September 2026: Kaufbeuren tankt Diesel für 2,222 €, Overath für 2,402 € — 18,0 Cent Spanne zwischen den Städten.

Inhaltsverzeichnis

Wo tankt man im September 2026 am günstigsten? Kaufbeuren mit 2,222 €

Die günstigste Tankstadt Deutschlands heißt im September 2026 Kaufbeuren. Im bayerischen Allgäu kostete der Liter Diesel im Wochenmittel vom 31. August bis 6. September 2026 nur 2,222 €. Am anderen Ende steht das nordrhein-westfälische Overath mit 2,402 € pro Liter. Zwischen der günstigsten und der teuersten deutschen Tankstadt liegen damit 18,0 Cent pro Liter Diesel.

Bei einer 60-Liter-Tankfüllung sind das 10,80 € Unterschied für exakt denselben Kraftstoff. Kaufbeuren unterbietet den bundesweiten Diesel-Schnitt der gleichen Woche von 2,295 € um 7,3 Cent, Overath liegt 10,7 Cent darüber. Ausgewertet wurden alle Städte mit mindestens zehn dauerhaft meldenden Stationen; die tagesaktuellen Werte für jeden Ort stehen in der nationalen Preisübersicht.

Kaufbeuren führt das SpritFuchs-Ranking damit zum dritten Mal in Folge an: schon im Juli und im August lag die Allgäuer Mittelstadt vorn, damals mit 2,170 €. Das Preisniveau ist seither gestiegen. In der Auswertungswoche kletterte der bundesweite Diesel-Schnitt von 2,217 € am 29. August auf 2,327 € am 6. September. Solche Bewegungen folgen laut ADAC in erster Linie dem Ölpreis, der das hohe Niveau aber nur zum Teil erklärt. An der Rangfolge ändert der Anstieg wenig: Er hebt alle Städte gemeinsam, während die Abstände zwischen ihnen bleiben.

Warum sich das günstige Ende im September breiter verteilt

Das günstige Ende der Rangliste verteilt sich im September auf fünf Bundesländer. Unter den zehn preiswertesten Tankstädten stehen Kaufbeuren (2,222 €) und Straubing (2,247 €) aus Bayern, Kaiserslautern (2,233 €) und Speyer (2,248 €) aus Rheinland-Pfalz, Stade (2,243 €) und Hildesheim (2,247 €) aus Niedersachsen, das saarländische Neunkirchen (2,245 €) sowie Pforzheim (2,248 €), Heilbronn (2,250 €) und Heidelberg (2,251 €) aus Baden-Württemberg.

Das ist eine deutliche Verschiebung gegenüber dem August, als Bayern noch sieben der zehn Spitzenplätze allein besetzte. Diesmal stellt kein Land die Mehrheit; Baden-Württemberg liegt mit drei Städten knapp vorn, dahinter folgen Bayern, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen mit je zwei Orten. Das Muster dahinter bleibt aber dasselbe: Vorn stehen nicht die größten Städte, sondern Mittel- und Kreisstädte, in denen freie Ketten und Konzernstationen auf engem Raum um dieselbe Kundschaft konkurrieren.

Der Bundesland-Effekt stützt das Bild nur teilweise. Baden-Württemberg ist mit einem Landesschnitt von 2,276 € Diesel das zweitgünstigste Flächenland der Woche und schiebt entsprechend viele Städte nach vorn. Das günstigste Land ist aber das Saarland mit 2,264 €, und tatsächlich schafft es mit Neunkirchen auch eine saarländische Stadt in die Spitzengruppe. Das Bundeskartellamt führt regionale Preisunterschiede in seinen Sektorberichten wiederholt auf „unterschiedliche wettbewerbliche Verhältnisse“ zurück: Wo viele freie Tankstellen und mittelständische Betreiber um Kundschaft ringen, sinkt das Niveau messbar.

Kaiserslautern ist der interessante Einzelfall dieser Spitzengruppe. Der Diesel-Landesschnitt von Rheinland-Pfalz liegt im September mit 2,286 € über dem Bundesmittel, doch die Stadt selbst hält mit 2,233 € klar dagegen. Die kurze Distanz nach Luxemburg mit seinen niedrigen Kraftstoffsteuern und eine überdurchschnittliche Dichte freier Anbieter halten Kaiserslautern günstig, obwohl das Land ringsum teurer ist. Ein Städteschnitt ist eben kein Landesschnitt.

Wo ist Tanken am teuersten? Nordrhein-Westfalen stellt sieben der zehn teuersten Städte

Sieben der zehn teuersten Tankstädte liegen in Nordrhein-Westfalen. Overath (2,402 €) führt dieses Feld an, hauchdünn vor Eschweiler (2,401 €), gefolgt von Siegburg (2,384 €), Grevenbroich (2,383 €), Willich (2,381 €), Frechen (2,380 €) und Remscheid (2,373 €). Das bayerische Passau (2,381 €) sowie Seesen (2,379 €) und Garbsen (2,371 €) aus Niedersachsen füllen die drei verbleibenden Plätze am teuren Ende.

Bemerkenswert ist, dass Nordrhein-Westfalen diese teure Spitze stellt, obwohl sein Landesschnitt von 2,306 € Diesel nur 1,1 Cent über dem Bundesmittel liegt und damit im breiten Mittelfeld der Länder rangiert. Das Land ist in sich gespalten: Detmold zählt mit 2,252 € zu den zwölf günstigsten Städten überhaupt, während sich am oberen Rand ein enger geografischer Cluster bildet. Overath, Eschweiler, Siegburg, Grevenbroich und Frechen liegen alle im Dreieck zwischen Köln, Aachen und Düsseldorf. Die Sektoruntersuchung Kraftstoffe des Bundeskartellamts hatte schon 2011 eine Häufung oligopolistischer Marktstrukturen im westlichen Nordrhein-Westfalen dokumentiert; das Institut der deutschen Wirtschaft bestätigte den Befund 2022 in einer Kurzstudie zu Tankstellen-Oligopolen. Wenige Konzernstationen und wenig freie Konkurrenz bedeuten weniger Preisdruck nach unten.

Ein zweiter Faktor am teuren Ende ist die Autobahn-Kopplung. Orte, deren Kraftstoffangebot stark von Autobahnstationen geprägt ist, tragen deren Aufschlag in den Ortsschnitt. Der Preisunterschied zwischen einer Autobahn- und einer innerstädtischen Station erreicht in den SpritFuchs-Auswertungen regelmäßig 20 bis 30 Cent pro Liter. In Overath zeigt sich das in Reinform: Die günstigste Zapfsäule der Stadt verlangt im Wochenmittel 2,285 €, die teuerste 2,774 €. Diese eine autobahnnah gelegene Station zieht den Ortsdurchschnitt spürbar nach oben. An der richtigen Säule zahlt man in Overath also deutlich weniger, als der Ortsschnitt vermuten lässt.

Das komplette Tankstädte-Ranking für September 2026

Die folgende Tabelle listet die zwölf günstigsten und die zwölf teuersten Tankstädte im 7-Tage-Durchschnitt vom 31. August bis 6. September 2026, sortiert nach Diesel. E5 und E10 sind zur Einordnung ausgewiesen; sie folgen der Diesel-Rangfolge nicht exakt, weil der Ethanolanteil die Sorten unterschiedlich verteuert. Im oberen Block bezeichnet Rang 1 die günstigste, im unteren Block die teuerste Stadt.

RangStadtBundeslandDiesel (€/L)E5 (€/L)E10 (€/L)Stationen
1KaufbeurenBayern2,2222,1642,10411
2KaiserslauternRheinland-Pfalz2,2332,2412,18422
3StadeNiedersachsen2,2432,2732,21512
4NeunkirchenSaarland2,2452,2222,16410
5HildesheimNiedersachsen2,2472,2812,22317
5StraubingBayern2,2472,2162,15711
7PforzheimBaden-Württemberg2,2482,2192,16223
7SpeyerRheinland-Pfalz2,2482,2432,18411
9HeilbronnBaden-Württemberg2,2502,2352,17517
10HeidelbergBaden-Württemberg2,2512,2422,18419
11DetmoldNordrhein-Westfalen2,2522,2762,21715
12FreiburgBaden-Württemberg2,2542,2292,17221
BundesdurchschnittDeutschland2,2952,2942,236~14.200
12RheineNordrhein-Westfalen2,3622,3542,29812
11MelleNiedersachsen2,3692,3922,33312
10GarbsenNiedersachsen2,3712,3762,31613
9RemscheidNordrhein-Westfalen2,3732,3602,30020
8SeesenNiedersachsen2,3792,3982,37110
7FrechenNordrhein-Westfalen2,3802,3812,32411
5PassauBayern2,3812,3342,28811
5WillichNordrhein-Westfalen2,3812,3972,33712
4GrevenbroichNordrhein-Westfalen2,3832,3622,31412
3SiegburgNordrhein-Westfalen2,3842,3952,35110
2EschweilerNordrhein-Westfalen2,4012,3962,33611
1OverathNordrhein-Westfalen2,4022,3882,32810

Passau und Willich teilen sich mit je 2,381 € Diesel den fünften Platz von unten, Hildesheim und Straubing mit je 2,247 € den fünften von oben. Die Diesel-Rangfolge deckt sich nicht immer mit E5 und E10: Passau etwa liegt beim Diesel im teuren Feld, beim E10 aber mit 2,288 € günstiger als jede andere Stadt dieses Blocks.

Warum die Preisspanne zwischen Städten größer ist als zwischen Bundesländern

Der Standort innerhalb eines Landes entscheidet stärker über den Preis als das Bundesland selbst. Zwischen dem günstigsten Bundesland (Saarland, 2,264 €) und dem teuersten (Sachsen, 2,325 €) liegen im September nur 6,1 Cent pro Liter Diesel. Zwischen der günstigsten und der teuersten Stadt sind es mit 18,0 Cent fast dreimal so viel.

Diese Diskrepanz hat einen klaren Grund: Ein Landesschnitt mittelt Ballungsräume, Autobahnkreuze und günstige Kreisstädte zu einer einzigen Zahl. Auf Stadtebene wird sichtbar, was diese Mittelung verdeckt. Deshalb tauchen gleich drei Bundesländer an beiden Enden des Rankings auf: Nordrhein-Westfalen stellt mit Detmold eine der günstigsten und mit Overath die teuerste Stadt, Bayern reicht von Kaufbeuren an der Spitze bis Passau im teuren Feld, und Niedersachsen verteilt sich von Stade und Hildesheim vorn bis Melle und Garbsen hinten. Ein und dasselbe Land enthält damit beides.

Noch enger wird es innerhalb einer einzigen Stadt. In Overath trennen günstigste und teuerste Station 49,0 Cent, in Kaiserslautern immerhin 7,7 Cent. Der Abstand zwischen billigster und teuerster Säule am selben Ort ist in Overath damit breiter als die 18,0 Cent zwischen der günstigsten und der teuersten Stadt. Für die meisten Autofahrer ist der wirksamste Hebel deshalb nicht die Wahl der Stadt, sondern die Wahl der Säule am eigenen Ort und der Zeitpunkt des Tankens.

Wie viel die Standortwahl übers Jahr wirklich ausmacht

Über ein ganzes Jahr summieren sich die 18,0 Cent zu einem spürbaren Betrag. Ein Handwerksbetrieb mit einem Transporter, der 20.000 Kilometer im Jahr fährt und rund 8,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht, kommt auf etwa 1.700 Liter im Jahr. Der Unterschied zwischen dem Preisniveau in Kaufbeuren und in Overath macht auf diese Menge rund 306 € aus, allein aus der Frage, an welchem Ort getankt wird.

Für die meisten lässt sich der Standort nicht frei wählen: Man tankt dort, wo man wohnt und arbeitet. Zwei Hebel bleiben aber jedem. Der erste ist der Preisvergleich vor Ort. Weil die Spanne innerhalb einer Stadt oft breiter ist als zwischen zwei Städten, lohnt der Blick auf die günstigste Säule am eigenen Ort mehr als jeder Umweg. Der zweite Hebel ist das Timing. Seit dem 1. April 2026 gilt die 12-Uhr-Regel des Kraftstoff-Preisanpassungsgesetzes: Preiserhöhungen sind nur noch einmal täglich um 12:00 Uhr erlaubt, Preissenkungen dagegen jederzeit. Das öffnet ein günstiges Vormittagsfenster zwischen 8 und 11 Uhr, in dem der Liter regelmäßig 3 bis 5 Cent unter den Nachmittagswerten liegt. Wie sich das über den Tag verteilt, zeigt der Ratgeber Wann tanken?.

Wer beides kombiniert, die günstigste Station am Ort ansteuert und vormittags tankt, holt einen großen Teil der Ortsspanne heraus, ohne einen Kilometer Umweg zu fahren. Welche Stadt gerade wie teuer ist, lässt sich in der Städte-Übersicht mit den tagesaktuellen Preisen jederzeit nachschlagen; die Rangfolgen verschieben sich von Monat zu Monat.

So entsteht das Tankstädte-Ranking

Für dieses Ranking hat SpritFuchs die amtlichen MTS-K-Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bundeskartellamts für den Zeitraum vom 31. August bis 6. September 2026 ausgewertet, sieben volle Tanktage. Grundlage sind die rund 14.200 aktiven Tankstellen, die in diesem Fenster täglich Preise melden, importiert aus dem nächtlich aktualisierten MTS-K-Datendump. Ausgewertet wurde je Stadt der einfache Durchschnitt aller gemeldeten Diesel-Preise; ergänzend sind E5- und E10-Mittelwerte für dieselbe Periode ausgewiesen.

In das Ranking kamen nur Städte mit mindestens zehn dauerhaft meldenden Stationen. Diese Schwelle filtert Kleinstorte mit ein oder zwei Autohof-Stationen heraus, deren Mittelwerte statistisch fragil sind, und lässt zugleich mittelgroße Kreisstädte zu, in denen sich Wettbewerbseffekte sauber ablesen lassen. Am Ende blieben 199 Städte mit zusammen 4.407 Stationen und rund 29.700 Preisbeobachtungen. Gleichnamige Orte in verschiedenen Bundesländern wurden getrennt gehalten, damit ein Allerweltsname nicht mehrere Städte zu einer verschmilzt. Der Bundesschnitt der Woche lag bei 2,295 € Diesel und dient in der Tabelle als Bezugslinie zwischen dem günstigen und dem teuren Block.

Häufig gestellte Fragen

In welcher Stadt ist Tanken im September 2026 am günstigsten?

Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das SpritFuchs-Ranking mit einem 7-Tage-Mittel von 2,222 € pro Liter Diesel (Zeitraum 31. August bis 6. September 2026). Die Stadt liegt damit 7,3 Cent unter dem bundesweiten Diesel-Schnitt der gleichen Woche von 2,295 € und tankt damit zum dritten Mal in Folge am günstigsten.

Welche Stadt hat im September 2026 die teuersten Spritpreise?

Overath in Nordrhein-Westfalen bildet mit 2,402 € pro Liter Diesel das Schlusslicht unter den ausgewerteten Städten mit mindestens zehn dauerhaft meldenden Stationen, knapp vor Eschweiler mit 2,401 €. Damit liegen die Overather Preise 18,0 Cent über dem Niveau in Kaufbeuren — bei einer 60-Liter-Tankfüllung sind das 10,80 € Unterschied.

Warum ist Tanken in Nordrhein-Westfalen so teuer?

Nordrhein-Westfalen stellt im September sieben der zehn teuersten Tankstädte, obwohl sein Landesschnitt von 2,306 € nur knapp über dem Bundesmittel von 2,295 € liegt. Das Land ist gespalten: Detmold zählt mit 2,252 € zu den günstigsten Städten, während sich im Rheinland zwischen Köln, Aachen und Düsseldorf teure Orte wie Overath, Eschweiler und Frechen ballen. Bundeskartellamt und IW Köln führen das auf oligopolistische Marktstrukturen im westlichen Nordrhein-Westfalen zurück.

Wie groß ist der Preisunterschied zwischen Städten beim Tanken?

Im September 2026 trennen 18,0 Cent pro Liter Diesel die günstigste von der teuersten deutschen Tankstadt. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Bundesland sind es dagegen nur 6,1 Cent. Der lokale Wettbewerb vor Ort wirkt also fast dreimal so stark auf den Preis wie die Bundeslandgrenze.

Lohnt es sich, für günstigeren Sprit in eine andere Stadt zu fahren?

In der Regel nicht: Schon innerhalb einer einzigen Stadt ist die Spanne oft größer als der Weg in den Nachbarort spart. In Overath trennen günstigste und teuerste Station 49,0 Cent, in Kaiserslautern immerhin 7,7 Cent. Wer die Preise am eigenen Ort vergleicht und das günstige Vormittagsfenster nutzt, holt den größten Teil der Ersparnis ohne Umweg heraus.

Woher stammen die Daten für das Tankstädte-Ranking?

Grundlage sind die amtlichen MTS-K-Tagesdaten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bundeskartellamts, die SpritFuchs nächtlich importiert. Ausgewertet wurde der Zeitraum 31. August bis 6. September 2026 (sieben Tanktage) aus rund 14.200 Tankstellen. In das Städte-Ranking kamen nur Orte mit mindestens zehn dauerhaft meldenden Stationen.

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Günstigste Tankstädte August 2026: 23,8 Cent Spanne

Zwischen der günstigsten und der teuersten deutschen Tankstadt liegen im August 2026 genau 23,8 Cent pro Liter Diesel. Kaufbeuren in Bayern führt das SpritFuchs-Ranking mit 2,170 € an, das nordrhein-westfälische Eschweiler bildet mit 2,408 € das Schlusslicht — bei einer 60-Liter-Tankfüllung ein Unterschied von 14,28 €. Sieben der zehn günstigsten Städte liegen in Bayern, sieben der zehn teuersten in Nordrhein-Westfalen. Auffällig: Zwischen dem günstigsten Bundesland (Bayern, 2,231 €) und dem teuersten (Nordrhein-Westfalen, 2,297 €) liegen nur 6,6 Cent — der Standort innerhalb eines Landes entscheidet also stärker als das Bundesland selbst. Grundlage sind die MTS-K-Tagesdaten vom 15. bis 21. August 2026 aus rund 15.000 Tankstellen; der Bundesschnitt der Woche lag bei 2,267 € Diesel.

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