Preis-Watchdog Oktober 2026: 24,1 % weniger Auffälligkeiten
Preis-Watchdog Oktober 2026: 994 Stationstage mit Mehrfach-Erhöhung, 24,1 % weniger als in den 30 Tagen davor, fast nur durch Esso.
Inhaltsverzeichnis
Wie oft erhöhten Tankstellen im Oktober 2026 mehr als einmal am Tag?
Vom 30. September bis 29. Oktober 2026 zählte der Preis-Watchdog 994 Stationstage, an denen eine Tankstelle laut Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K) mehr als eine Preiserhöhung gemeldet hat. Das sind 24,1 % weniger als in den 30 Tagen davor (1.310).
Seit dem 1. April 2026 gilt die 12-Uhr-Regel: Tankstellen dürfen ihre Preise nur einmal am Tag erhöhen, um 12 Uhr, senken dürfen sie jederzeit. Betroffen waren im aktuellen Zeitraum 668 von 15.076 Tankstellen, die Preise gemeldet haben, also 4,4 %. An 910 der 994 auffälligen Stationstage (91,5 %) standen genau zwei Erhöhungen in den Meldungen, an 8 Tagen sechs oder mehr, in der Spitze 14 an einem Tag.
Für jede Zahl in diesem Report gilt: Es handelt sich um Auffälligkeiten in öffentlichen Preismeldungen, nicht um festgestellte Rechtsverstöße. Die Tankstellen mit den meisten auffälligen Tagen und die Methodik stehen auf dem Preis-Watchdog.
Was hat sich seit September geändert?
Die Zahl der betroffenen Tankstellen ist fast gleich geblieben, die Zahl der auffälligen Tage ist deutlich gesunken. Es fallen also nicht weniger Stationen auf, sie fallen seltener wiederholt auf.
| Kennzahl | 31.8.–29.9.2026 | 30.9.–29.10.2026 |
|---|---|---|
| Auffällige Stationstage | 1.310 | 994 |
| Betroffene Tankstellen | 649 | 668 |
| Anteil an Tankstellen mit Preismeldungen | 4,3 % | 4,4 % |
| Stationstage mit genau zwei Erhöhungen | 90,5 % | 91,5 % |
| Tankstellen mit nur einem auffälligen Tag | 66,6 % | 74,6 % |
| Tankstellen mit fünf oder mehr auffälligen Tagen | 57 | 21 |
| Höchste Zahl auffälliger Tage einer Station | 21 | 17 |
Die Wiederholungsfälle mit mindestens fünf auffälligen Tagen sind um 63,2 % zurückgegangen. Im Vorzeitraum kamen diese 57 Stationen zusammen auf 445 Stationstage, jetzt die 21 verbliebenen auf 144. Der Abwärtstrend ist auch über die Kalendermonate sichtbar: Der August 2026 kam auf 1.708 Stationstage, der September auf 1.330 und der Oktober bis einschließlich 29. Oktober auf 938.
Zum Vergleich mit der ersten Ausgabe dieser Serie: Im Juni 2026 waren es 2.313 Stationstage bei 1.021 Tankstellen. Gegenüber diesen 30 Junitagen liegt der aktuelle 30-Tage-Wert um 57,0 % niedriger. Die Juni-Ausgabe hat den Anteil auf alle aktiven Stationen laut Stammdaten bezogen, dieser Report auf Stationen mit Preismeldungen; vergleichbar sind deshalb nur die absoluten Zahlen.
Woher kommt der Rückgang der Auffälligkeiten?
Der Rückgang geht fast vollständig auf eine Marke zurück. Von den 316 Stationstagen, die gegenüber dem Vorzeitraum fehlen, entfallen 293 auf Esso: Die Marke kam vom 31. August bis 29. September 2026 auf 407 auffällige Stationstage, vom 30. September bis 29. Oktober auf 114. Alle übrigen Marken zusammen gingen nur von 903 auf 880 zurück.
Besonders deutlich ist der Wandel bei den Wiederholungsfällen. Im Vorzeitraum trugen 34 der 57 Stationen mit fünf oder mehr auffälligen Tagen das Esso-Zeichen, im aktuellen Zeitraum sind es 3 von 21. Insgesamt fielen 63 Esso-Stationen auf nach 96 im Vorzeitraum; das sind 5,4 % der 1.160 Esso-Tankstellen mit Preismeldungen, nach 8,3 % zuvor. Warum das so ist, zeigen die Meldungen nicht.
An welchen Tagen fielen ganze Markennetze auf?
Am 6. Oktober 2026 meldeten 84 AGIP-ENI-Stationen in 11 Bundesländern genau zwei Erhöhungen, am 25. Oktober waren es 58 HEM-Stationen in 13 Bundesländern, ebenfalls genau zwei. Diese beiden Tage fallen aus dem Rahmen, weil fast nur eine Marke betroffen war: Am 6. Oktober kamen insgesamt 122 Stationen zusammen, am 25. Oktober 78.
Das prägt die Markenwerte stark. AGIP ENI kommt im aktuellen Zeitraum auf 85 auffällige Stationstage, 84 davon am 6. Oktober. Bei HEM stammen 58 der 112 Stationstage vom 25. Oktober. Ob hinter dem gleichförmigen Muster ein technischer oder ein zentraler Vorgang steckt, zeigen die Meldungen nicht. Ohne die 84 AGIP-ENI-Fälle vom 6. Oktober und die 58 HEM-Fälle vom 25. Oktober bleiben 852 Stationstage bei 535 Tankstellen.
| Marke (ab 100 Stationen) | Stationen mit Preismeldungen | betroffen | Anteil 30.9.–29.10. | Anteil 31.8.–29.9. |
|---|---|---|---|---|
| HEM | 395 | 89 | 22,5 % | 8,1 % |
| AGIP ENI | 474 | 85 | 17,9 % | 5,3 % |
| Freie Tankstelle | 225 | 28 | 12,4 % | 13,8 % |
| ohne Markenangabe | 439 | 54 | 12,3 % | 13,7 % |
| BFT | 391 | 28 | 7,2 % | 5,9 % |
| Esso | 1.160 | 63 | 5,4 % | 8,3 % |
| JET | 687 | 9 | 1,3 % | 3,9 % |
| Shell | 1.664 | 4 | 0,2 % | 0,2 % |
| TotalEnergies | 744 | 0 | 0,0 % | 0,1 % |
| Aral | 2.170 | 0 | 0,0 % | 0,0 % |
Bei Aral und TotalEnergies zeigten die Meldungen im aktuellen Zeitraum keinen einzigen Tag mit mehr als einer Erhöhung, bei Shell betraf es vier Stationen. Ein Gütesiegel ist das nicht: Die Zählung ist bewusst vorsichtig und kann Fälle übersehen. Wie die Marken beim Preis abschneiden, steht im Ratgeber zur günstigsten Tankstellenmarke.
In welchen Bundesländern gibt es anteilig die meisten Mehrfach-Erhöhungen?
Gemessen an der Zahl der Stationen lag Sachsen-Anhalt vom 30. September bis 29. Oktober 2026 mit 7,1 % vorn, vor Thüringen mit 6,2 % und Baden-Württemberg mit 5,8 %. Am seltensten waren Mehrfach-Erhöhungen in Hamburg (1,0 %) und Berlin (1,5 %); in absoluten Zahlen liegen die großen Flächenländer Nordrhein-Westfalen (187 Stationstage) und Bayern (180) vorn.
| Bundesland | Stationen mit Preismeldungen | betroffen | Stationstage | Anteil | Anteil Vorzeitraum |
|---|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | 452 | 32 | 48 | 7,1 % | 6,2 % |
| Thüringen | 417 | 26 | 39 | 6,2 % | 5,8 % |
| Baden-Württemberg | 1.959 | 114 | 157 | 5,8 % | 4,2 % |
| Rheinland-Pfalz | 784 | 43 | 77 | 5,5 % | 12,2 % |
| Sachsen | 581 | 29 | 37 | 5,0 % | 3,8 % |
| Brandenburg | 438 | 21 | 32 | 4,8 % | 3,9 % |
| Bayern | 2.577 | 122 | 180 | 4,7 % | 3,1 % |
| Schleswig-Holstein | 618 | 27 | 55 | 4,4 % | 3,7 % |
| Nordrhein-Westfalen | 3.060 | 121 | 187 | 4,0 % | 4,2 % |
| Mecklenburg-Vorpommern | 357 | 14 | 18 | 3,9 % | 2,0 % |
| Niedersachsen | 1.956 | 76 | 107 | 3,9 % | 4,3 % |
| Saarland | 169 | 5 | 6 | 3,0 % | 5,9 % |
| Hessen | 1.145 | 30 | 37 | 2,6 % | 3,5 % |
| Bremen | 95 | 2 | 2 | 2,1 % | 1,1 % |
| Berlin | 271 | 4 | 8 | 1,5 % | 0,7 % |
| Hamburg | 197 | 2 | 4 | 1,0 % | 1,5 % |
Die größte Bewegung zeigt Rheinland-Pfalz: Im Vorzeitraum lag das Land mit 12,2 % und 211 Stationstagen an 95 Stationen klar an der Spitze, jetzt mit 5,5 % auf Platz vier. In zehn der 16 Länder stieg der Anteil, am deutlichsten in Mecklenburg-Vorpommern (von 2,0 % auf 3,9 %) sowie in Baden-Württemberg und Bayern (je 1,6 Prozentpunkte). In kleinen Ländern wie Bremen oder dem Saarland bewegen wenige Stationen den Anteil um Prozentpunkte; dort schwanken die Werte stark. Die Preisniveaus der Länder vergleicht die Übersicht Spritpreise nach Bundesland.
Ist eine zweite Preiserhöhung am Tag ein Verstoß gegen die 12-Uhr-Regel?
Nicht automatisch. Die Meldungen zeigen, dass ein Preis an einem Tag mehr als einmal gestiegen ist; ob das ein ahndbarer Verstoß ist, prüfen die zuständigen Landesbehörden.
Die MTS-K beim Bundeskartellamt überwacht die Preismeldungen automatisiert, die Ahndung möglicher Verstöße liegt nach Angaben des Amts bei den Ländern. In seiner Mitteilung vom 10. Juli 2026 schrieb das Bundeskartellamt, dass erste Landesbehörden wegen des Verdachts von Verstößen Ermittlungen aufgenommen haben. Als mögliche Ursache für Abweichungen nannte es, vor allem für die Anfangszeit, auch technische Probleme bei den Kassensystemen. Melde- und Datenfehler kann auch der Preis-Watchdog nicht ausschließen.
Wichtig für den Vergleich mit Zahlen aus den Medien: Das Bundeskartellamt zählt jede Preiserhöhung zu einer anderen Zeit als 12 Uhr. Im zweiten Quartal 2026 betraf das rund 2,1 % aller gemeldeten Preisänderungen, und etwa 87,5 % dieser Abweichungen lagen zwischen 11:50 und 12:10 Uhr. Eine einzelne Erhöhung um 11:55 Uhr erfasst der Preis-Watchdog gar nicht. Er zählt nur Tage, an denen der Preis einer Sorte mehr als einmal gestiegen ist, egal zu welcher Uhrzeit.
Was heißt das für den nächsten Tankstopp?
Für die eigene Tankrechnung ist der Mittagssprung wichtiger als die Auffälligkeiten. Bei 95,6 % der Tankstellen zeigten die Meldungen im aktuellen Zeitraum keinen einzigen Tag mit mehr als einer Erhöhung. Das heißt nicht, dass sie die Regel immer eingehalten haben, denn die Zählung kann Fälle übersehen. Für den Alltag gilt aber: Am Vormittag ist der Preis meist am niedrigsten, um 12 Uhr steigt er.
Wann sich das Tanken lohnt und wie groß der Sprung zur Mittagszeit ausfällt, zeigt der Ratgeber Wann tanken? mit der gemessenen Tageskurve. Fällt eine Station in den letzten 30 Tagen auf, zeigt ihre Detailseite einen Hinweis; fehlt er, ist das kein Beleg für Regeltreue.
Preissenkungen sind jederzeit erlaubt und fließen in den Preis-Watchdog nicht ein. Im aktuellen Zeitraum fielen die Preise insgesamt deutlich: Super E10 kostete vom 30. September bis 29. Oktober 2026 im Schnitt 2,125 €, nach 2,271 € in den 30 Tagen davor, Diesel 2,269 € nach 2,389 €.
Wie zählt der Preis-Watchdog?
Grundlage sind die amtlichen MTS-K-Preismeldungen, die SpritFuchs nachts über den Datendump von Tankerkönig importiert. Für jede Tankstelle und jeden Kalendertag wird gezählt, wie oft der Preis einer Sorte gegenüber dem vorherigen Stand gestiegen ist; maßgeblich ist die Sorte mit den meisten Erhöhungen. Erhöhungen innerhalb von 15 Minuten gelten als eine, damit doppelte Meldungen keinen Fehlalarm auslösen. Diese Zusammenfassung kann echte Mehrfach-Erhöhungen nur unterzählen; Melde- oder Datenfehler können dennoch einzelne Fälle erzeugen.
Ausgewertet sind die 30 Tage vom 30. September bis 29. Oktober 2026 und zum Vergleich die 30 Tage vom 31. August bis 29. September 2026, beide ohne fehlende Tage. Bezugsgröße sind die Tankstellen, die im jeweiligen Zeitraum Preise gemeldet haben (15.076 bzw. 15.061); auch die Anteile des Vorzeitraums beziehen sich auf dessen eigene Stationszahl. Marken sind nach dem gemeldeten Markennamen zusammengefasst; Stationen ohne Markenangabe stehen gesondert. Die Daten zeigen nicht, wer den Preis gesetzt hat, ob eine Erhöhung eine Fehlerkorrektur war oder ob ein Verstoß vorliegt. Einzelne Stationen nennt dieser Report bewusst nicht.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Tankstellen erhöhen trotz 12-Uhr-Regel mehrmals am Tag?
Vom 30. September bis 29. Oktober 2026 waren es 668 von 15.076 Tankstellen mit Preismeldungen, also 4,4 %. Bei drei Vierteln davon blieb es bei einem einzigen auffälligen Tag, und an 91,5 % der auffälligen Stationstage wurden genau zwei Erhöhungen gemeldet.
Ist eine zweite Preiserhöhung am Tag automatisch ein Verstoß?
Nein. Der Preis-Watchdog zeigt nur, was in den öffentlichen MTS-K-Meldungen steht. Technische Probleme der Kassensysteme oder Meldefehler sind möglich. Ob ein ahndbarer Verstoß vorliegt, prüfen die Landesbehörden, nicht das Bundeskartellamt und nicht SpritFuchs.
Wer kontrolliert die 12-Uhr-Regel an Tankstellen?
Die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe beim Bundeskartellamt überwacht die Preismeldungen automatisiert. Die Ahndung möglicher Verstöße liegt nach Angaben des Bundeskartellamts bei den Ländern; bis Juli 2026 hatten erste Landesbehörden Ermittlungen aufgenommen.
In welchem Bundesland erhöhen Tankstellen am häufigsten mehrfach?
Gemessen an der Zahl der Stationen lag Sachsen-Anhalt im Zeitraum 30. September bis 29. Oktober 2026 mit 7,1 % vorn, vor Thüringen (6,2 %) und Baden-Württemberg (5,8 %). Am seltensten war es in Hamburg (1,0 %) und Berlin (1,5 %).
Warum weichen die Zahlen des Bundeskartellamts vom Preis-Watchdog ab?
Das Bundeskartellamt zählt jede Preiserhöhung zu einer anderen Uhrzeit als 12 Uhr, also auch eine einzelne Erhöhung um 11:55 Uhr. Der Preis-Watchdog zählt nur Tage mit mehr als einer Erhöhung und fasst Erhöhungen innerhalb von 15 Minuten zusammen. Beide Zahlen messen Verschiedenes.
Weiterlesen bei SpritFuchs
Daten-Report
Preis-Watchdog-Report Juni 2026: 1.021 Tankstellen auffällig
Im Juni 2026 – dem ersten vollständigen Kalendermonat mit lückenloser Watchdog-Datenbasis – zeigten die öffentlichen MTS-K-Preismeldungen bei 1.021 Tankstellen in Deutschland (bei täglich rund 14.600 meldenden Tankstellen) an mindestens einem Tag mehr als eine Preiserhöhung, macht in Summe 2.313 auffällige Stationstage. In 87,3 % der Fälle blieb es bei genau zwei Erhöhungen am Tag, nur 0,9 % zeigten sechs oder mehr, in der Spitze 28 an einem einzigen Tag. Relativ zur eigenen Stationszahl lag Thüringen mit 9,4 % vorn (68 von 721 Stationen), vor Sachsen-Anhalt (8,5 %) und Sachsen (7,8 %) – bei kleineren Fallzahlen als in den Flächenländern West. Bei den Marken zeigte sich ein deutliches Gefälle: AGIP ENI (23,7 % von 506 Stationen) und HEM (18,1 % von 431) lagen weit über den Konzernmarken ARAL (0,04 %), Shell (0,3 %) und OIL! (0,0 %). Gegenüber Mai 2026 (3.–31. Mai, 2.092 Stationstage bei 866 Tankstellen) stieg die Zahl betroffener Stationen um rund 18 % – bei einem zwei Tage kürzeren Vergleichszeitraum.
Analyse
12-Uhr-Regel: Mittagssprung so groß wie der Tankrabatt
Vom 14. September bis 13. Oktober 2026 lag Super E10 um 13 Uhr im Bundesschnitt 16,7 Cent über dem Stand von 12 Uhr, Diesel 17,1 Cent. Der Mittagssprung ist damit etwa so groß wie der Tankrabatt von rund 17 Cent. Der ADAC hat am 14. Oktober erneut die Abschaffung der 12-Uhr-Regel gefordert.
Analyse
Günstigste Tankstellenmarke Oktober 2026: OIL! beim Diesel
Vom 23. September bis 22. Oktober 2026 war OIL! mit 2,278 € pro Liter Diesel die günstigste der 20 ausgewerteten Tankstellenmarken, AGIP ENI mit 2,350 € die teuerste; die Spanne schrumpfte auf 7,2 Cent. Am ersten Tag des Tankrabatts senkten die Marken Diesel um 12,2 bis 15,9 Cent, drei Wochen später betrug der Rückgang bei allen 20 Marken 15,9 bis 17,9 Cent.
News
Neue Regel: Tankstellen dürfen Preise nur um 12 Uhr erhöhen
Ab 1. April 2026 gilt in Deutschland das Österreich-Modell: Tankstellen dürfen Kraftstoffpreise nur noch einmal täglich um 12:00 Uhr anheben. Preissenkungen bleiben jederzeit erlaubt. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 100.000 Euro. Ob die Regel tatsächlich entlastet oder nach hinten losgeht, zeigen unsere Daten eine Woche später – siehe Follow-up-Analyse.